Star Wars - Galactic Overlords Reunited

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 Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]

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Djéserit Layla Benipé
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BeitragThema: Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]   Do Jan 03, 2008 5:25 pm

Vorname:
Djéserit(Heilige Frau) Layla(Geboren in der Nacht)

Name:
Benipé(Unbeugsam)

Spitznamen:
Djés, Lay, Djisi, Djési, Djé, Laylay

Decknamen:
Dala(Frau), Dinui(Gift), Entye(Schuld), Eyayah(Echo), Ijaat(Ehre), Kadale(Verlust), Kar’ta(Herz), sie nimmt wann immer sie auf neue Bekanntschaften, in geschäftlicher Hinsicht trifft, einen anderen Namen, sodass ihr niemand auf die Schliche kommt.

Alter:
32 Jahre

Herkunft|Rasse:
Svivren | Mensch

Partei|Rang:

Nur für Machtbegabte:

Machtkräfte:
Djéserit erlernte vieles in ihrem Studium. Unter anderem die Grundfertigkeiten die sich darauf konzentrieren ihren Körper und ihre Sinne zu verbessern in Geschwindigkeit, Kraft und Belastung. Weiterhin ist Djéserit in der Lage ihre Präsenz zu verschleiern und diese so vor jedermann zu verbergen. Was ihr dabei hilfreich sein kann, auch einmal andere Nutzer der Macht anzugreifen. Djéserit vermag es mit Hilfe der Macht andere Machtangriffe abzuwehren. Was selbstverständlich davon abhängt wie stark die Attacke oder Fertigkeit die sie abwehren will ausgeführt wurde. Halbherzige oder nicht sonderlich machtvolle Techniken sind einfacher abzuwehren, wie beispielsweise eine Machtblitzattacke, wofür sie einiges an Kraft aufwenden müsste, da dieser Angriff einer der mächtigsten, wenn nicht der mächtigste überhaupt ist. Und die Erschöpfung danach wäre entsprechend groß, nicht total, aber deutlich zehrend.

In gewissem Maße kann Djéserit auch diese Technik – des Machtblitzes - anwenden. Aber nicht sonderlich gut, da sie darauf keinen großen Fokus legte. Führt sie diese Technik aus, nutzt sie meist nur eine Hand und ein Treffer der Blitze verursacht Schmerzen, aber eher in Form einer kurzzeitigen Lähmung die weitaus schneller wieder verfliegt, als man bei dieser Attacke meinen könnte.

Eine Technik die sie ebenfalls in einem gewissen Maße beherrscht ist das Erzeugen von Illusionen. Das hängt jedoch davon ab, wie vielen Personen sie diese vorspielen will und in welchem Umfang sich die Illusion niederschlägt. Es ist zum Beispiel sehr einfach einer Person ein anderes Wesen vorzugaukeln oder ihr Erscheinungsbild zu verändern. Aber für drei oder vier, wäre es zum Beispiels schon bedeutend schwerer und Kräfte zehrend.
Zwei von ihr weitaus mehr favorisierte Techniken sind zum einen Malacia: Damit kann sie die inneren Abläufe im Körper ihres Feindes gegen diesen Nutzen, indem sie diese einfach verlangsamt. Schmerzen werden dabei keine Zugefügt, da sich dies eigentlich nur auf die Muskeln auswirkt und der Gegner so quasi gelähmt wird. Es sei denn man wendet sie gegen Organe wie Herz, Lunge oder Gehirn an. Dies jedoch bedarf großer Konzentration und für ein erfolgreiches gelingen müsste sie, als auch die Person die sie damit angreift, stillstehen.
Und die zweite Lieblingsfähigkeit ihrerseits ist jene, sich besser zu tarnen. Was aber nur in Verbindung mit Schatten funktioniert, da man sie sonst Selbstverständlicherweise ziemlich herausstechen sähe. Da diese Technik aber der Macht bedarf, könnte ein Machtnutzer mit geschulten Sinnen und geschultem Blick sie anhand der aufgewendeten Kraft ausmachen und somit wäre die Tarnung nutzlos.

Als Assassine auch überaus nützlich ist die Fertigkeit den Geist ihrer Feinde zu verwirren oder ihn so zu beeinflussen, dass er einen bestimmten Befehl, den sie ihm mit der Macht schmackhaft macht, ausführt. Was aber eher eine Grundfertigkeit ist, die auch jeder fortgeschrittene Padawan beherrscht und die zudem nur bei den geistig Schwachen wirkt.
Eine weitere Technik die sie in gewissem Maße beherrscht ist der Lebensentzug. Der sie befähigt einem Opfer reine Lebensenergie zu entziehen und sich selbst zu heilen, oder Erschöpfung zu kurieren. Dabei muss ihr Opfer jedoch definitiv still liegen, oder stehen, da anderen Falles eine Fokussierung auf dessen Lebensessenz schier unmöglich würde.
Zudem beherrscht sie auch Grundfertigkeiten wie den simplen Machtstoß, den Machtgriff/-würgegriff oder die Levitation.

Ein Talent, das sie schon von Geburt an hatte, ist die passive Fähigkeit, dass sie es durch die Macht vermag festzustellen wo in der Galaxis sie sich gerade befindet. Man mag nun meinen das dies, wenn man auf einem Planeten ist definitiv einfach wäre, doch diese Fertigkeit bezieht sich auf das navigieren und das planen, sowie berechnen von Routen. Diese Routen sind dann weitaus sicherer und direkter als normale, vom NavComputer berechnete, außerdem kann sie manchmal rein intuitiv durch das fokussieren in der Macht einen Kurs so schneller errechnen als ein Droide – wäre dem nicht so, wäre jene Technik ja auch vollkommen nutzlos. Diese Fertigkeit ist aber eher als Gabe anzusehen, da sie dies bereits von vorneherein beherrschte und nicht allzu viel daran feilen musste.

Gesinnung:
Neutral -> Böse

Schiff(e):
Asherah(Mutter der Götter)
-Produktion: Unbekannt
-Klassifikation: Korvette
-Größe(LängexBreitexHöhe[in Metern]): 120x20x35
-Bauzeit: 4 Monate
-Mannschaft: Die Brückencrew sollte aus mindestens 5 Personen bestehen, es ist aber möglich 4 durch Droiden zu ersetzen, sodass eine Person allein dieses Schiff steuern kann.
-Vorräte: 9 Monate
-Frachtkapazität: 900 metrische Tonnen
-Sublichtgeschwindigkeit: 300 MGLT
-Hyperraumantrieb: x1 (Backup x10)
-Rumpfstärke: 556 RU
-Schildstärke: 920 SBD
-Bewaffnung: 14 Turbolaser (5 Bug, 5 Heck, 2 Backbord, 2 Steuerbord),
20 Schwere Vierlingslaser (10 Backbord, 10 Steuerbord),
-Jäger: Kann eine halbe Staffel mittelgroßer Jäger unterbringen


Ab hier ganze Sätze...

Aussehen:
Unter der schwarzen Kleidung verbirgt sich, so mag man vermuten, ein makelloser Körper. Doch wie nur allzu oft, trügt der schein, denn darunter verbirgt sich zwar, wenn man nur bei der Statur bleibt ein nahezu makelloser Körper, aber die Haut der Kriegerin ist deutlich geschunden. Narben an den Armen, sowie am Rücken gehören zum beherrschenden Bild und deswegen, werden sie von ihr auch so gut es geht verborgen. Bacta Behandlungen hätten dem vielleicht entgegen wirken können, aber nicht überall in der Galaxis kommt man auch kostengünstig an jenen Heilstoff, als das es möglich gewesen wäre. Zudem aber ist sie auch stolz auf jene Narben, teilweise zumindest künden sie von den Schlachten die sie bereits geschlagen hat und die sie erfolgreich überlebt hat.
Djéserit ist dennoch stolz auf ihren Körper, dabei jedoch nicht eitel, sie ist froh eine einigermaßen große, weiblich wohl geformte und schlanke, ins sehnige gehende, Kriegerin zu sein. Mit ihren 1.79 Metern ist sie relativ gut gewachsen. Die schwarzen Haare der Frau sind bis auf einige wenige Strähnen - vorne zu den Seiten ihres Kopfes, die bis über das Kinn reichen - auf eine Länge bis knapp über die Ohren riechend geschnitten. Sie scheinen immer perfekt gepflegt und absolut sicher in ihrer Anordnung, nie findet man auch nur ein Haar, das wüst in Unordnung geraten einen Alleingang startet.

Djés trägt fast immer einen wohl geschnürten Anzug, der Hauteng ist und aus widerstandsfähigem Stoff gewebt wurde. Somit also auch Rutschpartien, oder heftigem reißen und ziehen widersteht. Im rücken wird er durch festes schnüren gespannt und sorgt mit zwei Ledergurten, die dort entspringen und das Schulter-, Nacken- und Armteil ebenso sichern und festigen, für sicheren sowie auch bequemen Tragekomfort. Stechend grün-graue Augen sitzen in ihrem Kopf und blicken wachsam in die Welt hinaus, stets mit einem Anflug von Gefahr, Drohung, aber auch Herausforderung und Verführung. Was sich besonders dann verstärkt, wenn sie in ihrer Freizeit angetroffen wird. Denn dann spiegelt sich dies auch in ihrer Kleidung wieder. Djéserit hüllt sich in diesen Momenten in umso weniger Kleidung. Ihren Oberkörper ziert ein relativ loses Tuch, das nur an einem Band, welches um ihren Hals gelegt wird, gehalten wird. Jenes lose Tuch bedeckt ihre üppigen weiblichen, Rundungen und ist an zweiter Stelle an einem Höschen befestigt, welches damit das Kleidungsstück zu einer Art Body macht. Über jenem Häschen trägt Djéserit jedoch, wenn es der Anlass verlangt einen Rock, der ebenso tiefschwarz wie ihre Haare, dennoch aus einem luftigen und auch durchsichtigen Stoff gefertigt ist. Ihre Füße hüllt sie dann im Gegensatz zu den üblichen Stiefeln in sündhaft teure Designermode.

Verhalten:
Djéserit ist eine vollkommen ausgeglichene Person und ziemlich ruhig. Wenn man sie lässt jedenfalls. Denn sollte man es auf die Spitze treiben und sie zu sehr reizen. Nun, gesund wäre das bei weitem nicht. Man sollte immer bedenken, dass mandalorianische Frauen ebenso furchtbare Krieger sind wie deren Männer. Irgendjemand muss ja schließlich die Heimat verteidigen, wenn die Männer im Kampf draußen in der Galaxis gefallen sind, nicht? Und derenthalben ist Djéserit, die einige Jahre bei den Schocktruppen diente und dort nur noch umso härter wurde, als sie es eh schon war, eher noch eine schlimmere und härtere Variante dessen. Ihre Umgangsformen sind unter Bekannten eher rau und sie kann auch, nach einigen Gläsern Alkohol mal lauter werden, doch sind das eher Ausnahmesituationen. Generell ist sie eine ehr ruhige Person, die es versteht sich auch kultiviert und fast schon herablassend zu benehmen mit kleinen Gesten, oder einfachen Blicken. Meist aber ist sie eher der höfliche Part in einer Gesprächsrunde.

Ziele, die sie sich setzt verfolgt sie und werden dann auch bis zum bitteren Ende verfolgt, aber aufs Ganze würde sie dabei nicht gehen, sicher kostet sie ihr Leben voll aus, aber einfach so wegwerfen würde sie es nicht. Soviel stet fest. Immerhin hat nur eins. Eine der Eigenschaften die man schnell mitbekommt, ist die Tatsache, dass sie selbst in brenzligen Situationen einen kühlen Kopf bewahrt und ihr Adrenalinpegel fast gar nicht ansteigt. Wodurch sich das Bild von Djés als ausgeglichene, ruhige Person nur verstärkt. Sie strahlt dadurch eine gewisse Weisheit aus, die manch einer vielleicht sogar schätzt, oder achtet. Man sollte aber nicht verkennen, dass sie, so nett sie auch sein mag, eine überaus rachsüchtige, zugleich böse Person ist. Der Unterschied zu anderen Personen besteht lediglich darin, dass sie nicht sofort alles offenbart, was sie wirklich ausmacht. Sie verbirgt jene finstere Seite vor anderen, hinter ihrem kultivierten Antlitz und den höflichen Floskeln, solange, bis der Zeitpunkt des Zuschlagens gekommen ist.

Wirkung auf Andere:
Die Wirkung, die sie auf andere hat, hängt ganz davon ab, wann man sie antrifft, ob in der Freizeit, oder während sie mit geschäftlichen Zielen unterwegs ist. Trifft man sie unter geschäftlichen Bedingungen, ist Djéserit ganz die freundlich distanzierte Frau, wie man es von einer Baroness oder dergleichen erwarten würde. Sie lacht, wenn ihr gegenüber versucht sie zu erheitern, sie reagiert empört, wenn er sich über einen bestimmten Fakt ebenso empört, kurzum mimt sie schlichtweg jene Person, die ihr gegenüber dann gerne vor sich hätte, dadurch hat sie eine entsprechend positive Wirkung. Nicht aber jedoch, wenn man dann das Ziel ihres Auftrages wird. Dann ist sie unnachgiebig, unbeugsam und kennt keine Gnade, noch Mitleid.

In ihrer Freizeit jedoch sieht das gänzlich anders aus. Dann ist Djéserit eine fast schon ausgewechselte Person. Sie ist lebensfroh, erfreut sich an kleinen Dingen wie dem Sonnenschein, warmem Licht auf ihrer Haut, im Rachen prickelnden Getränken und dergleichen mehr, jede Sekunde wird ausgekostet und genossen. Freunden, oder Personen gegenüber denen sie vertraut gibt sie sich offen und unbekümmert. So wirkt Djéserit in diesen Moment wie eine junge, fast schon stets fröhliche, manch einer mochte vielleicht naive, junge Frau, die es weiß, sich an simplen Dingen des Lebens zu erfreuen.

Fähigkeiten:
Ihre Fähigkeiten liegen ganz klar im Fernkampf. Gibt man ihr eine Waffe in die Hand, dauert es meist keine 5 Minuten bis sie mit ihr umgehen kann, sie heraus bekommen hat, wo der Sekundärfeuermodus ist und wie sie ihn aktiviert, wie man die Waffe auseinander nimmt und wieder zusammen setzt. Besonders spezialisiert ist sie auf das schießen mit größeren Waffen sprich Blasterkarabinern oder Blastergewehren, was nicht lange dauerte und sie zur Scharfschützin werden ließ. Doch auch ihre Fertigkeiten im Nahkampf sollte man nicht unterschätzen, immerhin, ist sie eine Mandalorianerin und wurde umfassend im Waffenlosenkampf geschult. Auch wurde sie durch hartes Training bei den Söldnertruppen zu einer körperlich leistungsfähigen Kämpferin, durch die Macht vermag sie es nun ebenso, sich in jenem Gebiet deutlich zu verbessern, aber ihr fehlt in diesem Bereich das tiefer gehende Wissen. Djés kann sich zwar ordentlich prügeln und beherrscht ein paar Hebelgriffe, ausgefeilte Techniken konnte sie sich bis jetzt noch nicht aneignen.
Was dann noch als Fähigkeit aufgeführt werden könnte, wäre ihre Auffassungsgabe die sie befähig, schnell größere Mengen an Daten in ihrem Gehirn zu speichern und sich diese auch zu behalten. Zeigt man ihr in etwa einen Gebäudeplan, mit einem eingezeichneten Pfad und sie befindet sich in diesem Gebäude, findet sie nach einmaligem, kurzem darauf sehen den Weg aus dem Gebäude auch Minuten später noch heraus.


Zuletzt von am Do Jan 03, 2008 7:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Djéserit Layla Benipé
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BeitragThema: Re: Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]   Do Jan 03, 2008 7:09 pm

Stärken:
Ihre wohl größte Stärke sind eindeutig ihre Sinne. Egal welchen Bereich diese nun auch ausprägen. Sei es das riechen, schmecken, oder das sehen. Weiterhin die Fähigkeit ihr Gehör so sehr zu nutzen das sie Dinge wahrnimmt, die einem Menschen normalerweise verborgen bleiben. Beispielsweise über die Ohren schneller Veränderungen am Luftdruck wahrzunehmen, oder eben einfach besser zu hören.

Was auch eigentlich fast direkt zum nächsten Punkt führt. Djéserit ist eine überaus aufmerksame Zuhörerin. Und das mit allem drum und dran. Ein Überbleibsel aus den Tagen ihrer Kindheit, wo sie so noch mit jedem freundlich umging und es auch ehrlich so meinte. Mittlerweile hat sie, wenn überhaupt keine Kontakte die sie derart noch beglücken würde. Denn man kann über sie sagen was man will, Djéserit kann überaus freundlich, zuvorkommend und aufmerksam zu ihrem Gegenüber sein. Wie gesagt, eben von damals noch. Und das Vermögen sich noch immer, trotz der äußeren Umstände derart zu geben und nicht auszurasten oder wütend zu werden, sich in etwas zu verrennen oder auch zu viele Gedanken zu machen, ist doch eine nicht gerade unbedeutende Stärke. Denn wer einen kühlen Kopf bewahrt und lieber erst einmal freundlich ist, gelangt nicht so schnell in Ärger hinein, wie all diejenigen, die mit ihrem Kopf direkt durch die Wand müssen.
Das Leben zu erst in der relativ großen Familie und dann unter den Schocktruppen hat dafür gesorgt das sie sich gut in eine Gruppe integrieren kann, ihre Ideen einbringt aber zugleich auch bereits ist, ihren persönlichen Wert oder ihre Ansprüche herunter zu schrauben. Schlicht und ergreifend Kompromisse einzugehen. Nicht zu verbissen hinter etwas her zu sein, kann manchmal sehr hilfreich sein. So hat man die Augen auch noch für anderes offen und kann, sollte die Situation es erfordern schneller reagieren oder sich besser in plötzlichen Enthüllungen und Ereignissen zurecht finden. Man ist eben nicht so sehr gebunden wenn man nicht so stark egozentrisch veranlagt ist.

Djéserit reiste gern und in Folge dessen und der bereits besuchten Planeten, war sie in der Lage sich einigermaßen viele Sprachen anzueignen. Wenn sie auf Coruscant weilt gibt es eine Bar in der sie sich, schon beinahe erschreckend regelmäßig mit einem Twi'lek trifft oder mit dem Barkeeper, ein Rodianer, führt die Frau relativ unbekümmerte Unterhaltungen. Für diese zwei ist sie beispielsweise eine einfache Coruscanti die irgendwann einmal ihren Mann verlor und jetzt mit dem Vermögen dieses verstorbenen Herren durch die Galaxis reist. Jedenfalls unterhält sie sich da fließend in Twi'leki oder in Rodese. Und bis jetzt wurde sie noch von jedem Alien gelobt, dass ihre Aussprache in der jeweiligen Sprache besonders gut sei, für einen Menschen, die eigentlich nicht dafür ausgelegt seinen. Ob es nun an der Macht liegt, oder anderen Faktoren, weiß sie nicht. Es klappt jedenfalls sehr gut. Hin und wieder kommt es sogar vor, das sie eine Sprache so gut spricht das sie Menschen gegenüber plötzlich in Rodese spricht, oder gar der Sprache der Trandoshaner. Was natürlich für viel Verwirrung sorgt und von eigentlich niemandem aus der den Spezies und den wenigen die sich die Mühe machen andere Sprachen zu erlernen, verstanden wird.

Somit lässt sich sagen, dass sie ganz deutliche drei Schwerpunkte bei ihren Stärken hat. Welche die Macht, soziale Fähigkeiten, sowie die offensichtliche Sprachbegabung wären. Zumal die sozialen Fähigkeiten, sprich das vermögen ihren Charakter in soweit zu kontrollieren das sie einer Situation immer passend begegnen kann, ist ein zusätzliches Plus für ihre Sprachkenntnisse. Wobei die Sprachkenntnis dem mehr zuspielt als einen wirklichen eigenständigen Punkt bildet. Eher noch sind hier ihre Fähigkeiten im Bereich der Täuschung zu nennen, dem anderen etwas vorzuspielen. So zu tun als sei sie der und der Typus Mensch oder aber eben einfach Interesse zu heucheln. Relativ normale Dinge, die jedoch oft unterschätzt werden.

Durch ihre Sprachkenntnis - um diesen Punkt nochmals aufzugreifen - könnte sie auch Fremden gegenüber die sie irgendwie verärgert, oder durch eine Geste etwas ungebührliches signalisiert hat, schnell erklären und zudem via Körpersprache deutlich machen das sie keinen Wert darauf legte jemanden zu verärgern. Denn dieser Typ ist sie bei weitem nicht, jedenfalls nicht, wenn sie wütend ist. Djéserit geht zuviel Aufmerksamkeit normal lieber aus dem Weg. Das Universalwerkzeug 'Macht' dem sie einzig und allein ihre Aufmerksamkeit zukommen ließ ist und bleibt einfach ein Pluspunkt den man nicht von der Handweisen kann. Und Djéserit ist, durch ihre klare Spezifizierung auf die Macht auch im ständigen Gebrauch selbiger zu finden. Um Gläser eine Distanz zu ihr zu überwinden zu lassen, eine Tür zu öffnen, vor allem beim töten und wo es sich eben noch anbietet. Manch einer mag meinen, dass sich dadurch die Macht abnutzen würde, aber sie lebt schon seit Jahren so und es hat sich keine Veränderung gezeigt. Eher hat dies noch dazu beigetragen, dass sich diese kleinen Fähigkeiten mehr und mehr präzisierten. Was zu einer letzten Stärke führt. Djéserit trägt kein Lichtschwert bei sich. Sie hatte nie eins, hat gerade keins und wird sich niemals eines anfertigen. Somit ist es nicht unbedingt sofort nahe liegend vom Äußeren oder was auch immer, auf ihre Machtempfänglichkeit zu kommen. Was nützlich ist, da Machtnutzer, sprich Jedi oder Sith, nicht gerade gemocht werden. Deshalb ist die Abwesenheit eines Lichtschwertes in ihrem Fall ein Vorteil. Sie bleibt unbehelligt und diejenigen die sie die Macht benutzen sehen befinden sich entweder so oder so schon im Delirium oder vergessen es sowieso, oder aber sie sind die Zielobjekte einer Mission und werden damit mit Sicherheit keine Gelegenheit mehr bekommen irgendwem davon zu berichten.

Somit liegen ihre Stärken, wenn man die Macht außer acht lassen würde, in Bereichen, die jeder Mensch ausgeprägt vorweisen kann. Nur in wie weit der jeweilige nun diplomatisch verhandelt, eigene Ziele zurück steckt, freundlich bleibt, obgleich die Situation schon einige Zeit am brodeln ist, sich selbst genügend unter Kontrolle hat um andere anzusprechen und ein völlig falsches Bild seiner selbst zu zeichnen, steht immer wieder von Person zu Person zu Diskussion. Djéserit vermag es durchaus gut, fließend zwischen Rollen zu wechseln.

Schwächen:
Zählt man die Macht als ihre Stärke auf, so muss man den Lichtschwertkampf als ihre Schwäche nennen. Denn, wer nicht mal ein Lichtschwert besitzt kann schlecht mit einem kämpfen. Geschweige denn es überhaupt führen. Dadurch das sie schon gefestigt ist in der Macht, würde sie weniger Probleme haben als, als blutiger Anfänger, die auch dort – in der Macht – noch keine großen Schritte gemacht haben. Neben der Tatsache das sie noch nie ein Lichtschwert in ihren Händen hielt und logischerweise keines besitzt, will sie auch gar keins haben. Weil sie dadurch, ihrer Meinung nach, wohl zu schnell an einen Angehörigen einer der Parteien geraten würde und so in deren Konflikt mit hineingezogen werden würde. Zumindest was die Angehörigkeit in einem der Orden angeht, will sie dies nicht. Dennoch hat Djéserit in ihrem Inneren, brennend den Wunsch, dass wenn sie eines Tages stirbt, Geschichten über sie und ihr Leben erzählt werden. Hier und da Lieder gesungen werden, über die Taten zu ihren Lebzeiten und sie nicht in Vergessenheit gerät. Sie will nicht zwingend berühmt sein. Sie will lediglich kein Niemand sein. Wer will schon gerne vergessen werden? Aber andererseits ist der Grund für die Ablehnung eines Lichtschwertes auch noch etwas komplexer.

Dadurch das sich die Frau derart auf die Macht spezialisiert hat und sie auch exzessiv für den Kampf nutzt, hat sie nicht sonderlich viel Wert auf die Stärkung ihres Körpers gelegt. Was ihr Anfangs, als sie ihr Studium ausweitete schwer fiel, denn dies befasste sich dann auch mit dem Kampf. Und das nicht zu knapp. So färbte dies auch auf Djéserit ab und sie konnte sich einige Techniken aneignen und ihr Können vergrößern. So erlernte sie zwar einiges, aber ihre Kraft nahm nicht sonderlich zu. Sie verließ sich stets auf die Macht und nutzte sie um ihren Körper zu stärken, zu verbessern. Schon seit frühen Tagen.
Hätte sie, eine eher weniger ausgeprägte Bindung zur Macht, würde sie jetzt nicht derart ‚abhängig’ von ihr sein. Denn durch ihr Vermögen die Macht in großem Stil zu nutzen, und den ständigen Gebrauch selbiger, entwickelte sich eine gewisse Sucht danach. Es ist schon so das Djéserit die Macht gebrauchen muss. Nicht das sie sonderliche Entzugserscheinungen hätte, aber sie wird deutlich Nervöser, fängt an zu Zittern, Übelkeit keimt in ihr empor und die sonstigen, damit einhergehende Faktoren treten auf. Sie ist quasi untrennbar an die Macht gekettet worden. Warum sie gerade vom Gebrauch der Macht so abhängig wurde, kann sie nicht sagen, aber wenn man einen Blick auf ihr Leben wirft, stellt man fest, dass sie schon immer ausschweifend mit ihr umging. Was an und für sich ja nichts schlimmes ist. Doch irgendwo unterwegs verlor sie den Blick für ihr eigenes Können. Und so fragt sie sich eigentlich nicht mehr ob sie etwas schaffen kann, sondern wie viel schneller das wohl mit der Macht ginge. Oder sie erledigt es sofort mit Hilfe der Macht und lobt sich selbst dafür, da es anders zu lange dauern würde. Sie tut dies nicht weil sie Zeit sparen will, sondern einfach deswegen, weil sie es nicht anders gewohnt ist. Körperliche Arbeit hat sie zwar zu ihrer Zeit bei den Mandalorianern viel geleistet und auch die Zeit bei den Schocktruppen war hart, aber die Jahre danach waren kaum von körperlicher Arbeit durchzogen. So geschah es, da sie dabei war die Macht zu erlernen, dass sie sich immer weiter auf sie stützte, denn auch sich selbst.

Was sogleich zum nächsten ambivalenten Wesenszug der Menschenfrau führt. Mit Sicherheit nämlich steht fest, dass die Bindung an eine Religion – wie nun Beispielsweise die Jedi – gewisse ihre Vor- und Nachteile hat. Für Djéserit eher Nachteile, die Einschränkungen sind für sie derart groß das man sagen könnte, ein erfülltes Leben sei nicht einmal denkbar. Wenn man sich von diesen beiden Dingen – Jedi und Sith – lossagt, heißt dies nicht, dass diese Sichtweise die einzig wahre ist. Djéserit ist nahezu immer davon überzeugt das der Standpunkt den sie vertritt der wirklich wahre und richtige ist. Lässt somit andere Meinungen darüber eigentlich nicht zu.

Derartige Meinungsbilder hängen stark mit dem zusammen, was man in seinem Leben erlebt hat und da sie in ihrer Jugend und allgemein nur wenig mit Jedi und nahezu nichts mit Sith und der Dunklen Seite zu tun hatte, ist sie fest entschlossen und überzeugt davon, das diese beiden Glaubensrichtungen zu weiß und zu schwarz sind – jeweils. Eine Meinung, die berechtigt ist, aber auch nicht immer. Sollte es vorkommen und man sie zu sehr zu etwas zwingen, gar zwanghaft versuchen sie von der eigenen Position zu überzeugen, kann es passieren das die Dunkle Seite der Ausgebildeten zum Vorschein tritt. Und das ist wahrlich kein Genuss, für niemanden außer sie selbst. Sollte dies vorkommen verfällt Djéserit in einen Zustand der Rage und wütet, bis sie keinerlei Kraft mehr hat und zusammenbricht. Da sie ihren Fokus eher auf die Macht gelegt hat, ist es nicht ratsam dies auszuprobieren, da sie dann einiges anstellen, geschweige denn Verwüsten kann. Doch wenn sie dann ausgebrannt ist und die Rage-Attacke vorbei ist, ist sie mehr als nur erschöpft. Sie benötigt viele Stunden um sich davon zu erholen, geschweige denn wieder genügend Kraft zu sammeln um sich effektiv zu wehren. Sodass sie auch dafür sorgt, das niemand überlebt, der ihr noch gefährlich werden könnte. Sprich: Es geht wirklich hoch her, wenn sie wütend wird. Wirklich, wirklich wütend wird.


Zuletzt von am Do Jan 03, 2008 7:51 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Djéserit Layla Benipé
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BeitragThema: Re: Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]   Do Jan 03, 2008 7:10 pm

Biographie:
I ~ Es beginnt…
Djéserit wurde auf Svivren in ein kleines Dorf, in dem sich mehrere Mandalorianer unterschiedlicher Clans zusammen gefunden hatten, geboren. Es dauerte drei Jahre, bis man damit begann, sie in der Geschichte, den Traditionen und Riten der Mandalorianer zu unterrichten. Bis zu ihrem achten Lebensjahr wurde Djéserit von ihrer Mutter unterrichtet. Und das auch schon in grundlegenden Techniken des Kampfes, sowie der Tradition und den Mythen und Geschichten aus alten Tagen.
Da sie einen älteren Bruder hatte, der bereit mit ihrem Vater umherzog, blieb die Ausbildung weiterhin in der Hand der Mutter. Doch es machte eigentlich keinen Unterschied, ob es nun Mann oder Frau sind die ausbilden, oder ausgebildet werden. Es gibt keinen wirklichen Unterschied in der Kultur der Mandalorianer, zwischen Mann oder Frau, beide sind gleichberechtigt und erhalten dasselbe Maß an Ausbildung und Förderung. Und die weiblichen Mandalorianer waren ebenso gefürchtete Kämpfer wie ihr männliches Gegenstück.

Auf Grund ihrer Vergangenheit und der fast totalen Auslöschung ihrer Bewegung, hatten sie sich auf ihre Welten zurückgezogen und verweilten dort in relativer Ruhe um ihre Gesellschaft wieder erstarken zu lassen. Um an Geld zu kommen, verdingten sich die tapfersten der Mandalorianer, der etwas abseits gelagerten Stämme, als Söldnertruppen die von souveränen Planetenregierungen gerufen werden konnten um Dinge zu regeln, wozu andere nicht in der Lage waren. Niederschlagung von aufkeimenden Widerständen war dabei der häufigste Rekrutierungsgrund. Diese Söldnertruppen bezeichneten sich selbst, den Vorfahren zu ehren als ‚Schocktruppen’. Diese, etwa 5000 Jahren existenten Einheiten waren das Rückgrat der mandalorianischen Armeen gewesen. Spezialisiert auf den Kampf in kleineren Gruppen oder gar Einzelmissionen, boten sich die Trainingsmethoden für die heutigen Zwecke geradezu an. Und so schlich sich der Name Schocktruppen wieder in die Reihen der Krieger ein.

Djéserits Vater war Mitglied der ‚Schocktruppen’ und der Anführer, eines kleinen 4 Mann Trupps. Die junge Djéserit bewunderte ihren Vater, auch ihren Bruder, sehr und war beeindruckt von den Geschichten, die sie erzählten und von den Planeten die sie bisher schon bereist und gesehen hatten. Nicht zu sprechen von der Ehre, so viele Feinde im Kampf besiegt zu haben. Als sie dann mit 13 Jahren ihren Initiationsritus ablegte, der sie zur Erwachsenen machte, begann sie ihr Training, das sie privat begonnen hatte noch zu intensivieren um auch einmal Mitglied der Schocktruppen zu werden. Die Ehre und der Ruhm des Schlachtfeldes lockten sie schon seit Jahren an und als es endlich soweit war, konnte sie es kaum fassen. Kurz nachdem ihr Vater gestorben war, wurde ihr an der Seite ihres großen Bruders ein Platz in den Reihen der Truppen angeboten, da sie die fähige Tochter eines einstmals überaus fähigen Soldaten war.

Da Mandalorianer keine Friedhöfe kennen und ihr Vater auf dem Schlachtfeld gestorben war, seine Leiche nicht geborgen werden konnte, hatten sie lediglich den Helm seiner Rüstung als Andenken, was jedoch vollkommen reichte, da nun auch sein Name fortan im Gedenken an die Verstrobenen, den die Mandalorianer bevor sie zu Bett gehen sprechen, mit vorkam. Auch ein Umstand, den viele andere Kulturen nicht verstehen können. Diese denken jedoch, dass durch dieses Verhalten – ungeachtet des Gedenkens der Verstorbenen – die Toten entehrt werden und sich niemand um sie kümmert. Doch sind diese für die noch Lebenden genauso wichtig wie für diejenigen anderer Kulturen, weswegen sie die verstorbenen Familienmitglieder und Freunde auch jede Nacht bevor sie sich niederlegen aufzählen.
Und Trauer um den Vater herrschte deswegen, wenn nur gedämpft und spärlich. Die Freude das Djéserit nun die Ehre zu teil wurde, im Namen ihres Clans zu kämpfen und Ruhm für ihn zu erlangen, überwog den Verlust ihres Vaters und schon bald stand der erste Auftrag an.
Es galt auf einem Planeten, eine marodierende Piratengruppe niederzuschlagen, die mehrere Dutzend Mitglieder hatte und so die planetaren Sicherheitskräfte vollkommen überfordert waren. Somit kratze die Regierung das letzte Geld zusammen und wandte sich an die Mandalorianer, die nur zwei Sternensysteme weiter ansässig waren und fast prompt aufbrachen. Zu diesem Anlass, bekam Djéserit auch das Erbstück der weiblichen Familienmitglieder überreicht. Die Rüstung, die schon seit Generationen den Frauen überreicht wurde, die bald ihren ersten Einsatz im Kampf erleben würden. Mehr als nur Stolz diese Rüstung nun tragen zu dürfen, legte sie sie fast prompt an. Und nur wenig später zog die erst 15 Jährige in ihre erste Schlacht.

Nur Stunden später hatten sie den Orbit des Planeten erreicht und die ersten Jäger begannen die Kampfhandlungen. Schnell durchbrachen die Sturmtransportschiffe die Linien des Feindes und setzten zum Abstieg an, um ihren Inhalt schnellst möglich gegen den Feind zu schleudern. Djéserit und ihre Kameraden waren in Transporter 5 und fielen förmlich von der Rampe in den erst besten Schützengraben. Staub, Erde und stellenweise Schlamm erwartete sie, sowie das Getöse von E-Web Kanonen, die die Piraten aufgestellt hatten. Die Jetpacktruppen hatten sich darum jedoch schnell gekümmert und der Sturm, auf die feindlichen Stellungen begann fast umgehend, als die gefährlichen Kanonen verstummten.
Und dabei wurde klar, welch gefährliche Kämpfer die Mandalorianer waren. Ohne auch nur langsamer zu werden als die Piraten das Feuer eröffneten, stürmten sie weiter und feuerten was ihre Waffen hergaben. Djéserit schaffte es auf einer Distanz von 500m ganze 9 Piraten zu erschießen und wusste, das die Ausbeute bei ihren direkten Kameraden nicht gerade geringer ausgefallen war. Und sobald dieser Kampf zu Ende sein würde, könnte ein jeder Kämpfer, egal ob Sohn oder Tochter des Mandalore, zahlreiche Abschüsse für sich verbuchen. Die Schlacht, wenn man es so nennen konnte, dauerte lange, aber hauptsächlich nur deswegen, weil sich die Piraten immer wieder zu neuen Verstecken zurückzogen. Djéserits Truppe war es schlussendlich vergönnt die letzten Widerständler zu eliminieren und die Sache zu beenden.

Bei ihrer Rückkehr, war ihre Mutter, von den Erzählungen die ihre beiden Kinder nun parat hatten mehr als nur mit Stolz erfüllt. Wer hatte schon derart begabte Kinder?
Sicherlich, unter den Mandalorianern eine nicht gerade besonderer Frage, aber ein jeder hatte eine andere Spezialisierung. Der eine – wie Djéserit zum Beispiel – war gut im schießen, der andere war gut im Nahkampf, andere hatten Talente im Umgang mit Jetpacks, wieder andere waren gute Infiltratoren und so weiter und so fort...

Schreibprobe:

Avaperson:
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BeitragThema: Re: Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]   So Jan 06, 2008 5:40 pm

Öhm ja, Schreibprobe lassen wir weg, sonst bekomme ich noch nen lesekoller lol!

Also noch für nen Rang/Partei und so entscheiden Smile

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BeitragThema: Re: Djéserit Layla Benipé(Noch in Arbeit) [evtl Revan Imperium]   So Jan 06, 2008 6:29 pm

Gefällt mir sehr, nur wie Rev bereits sagte: Rang/Partei

@Rev: DIeser Post=WOB! Razz Razz Razz

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